Test und Bewertung: Delaware St. John 2 - Die Stadt der Toten
| Allgemein: |
John Delaware hat die Fähigkeit Geister zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Er entdeckt eine Karte wo nur er eine Stadt sehen kann. Beim Erkunden der geheimen Stadt merkt er, dass er eventuell schon früher mal in der Stadt gewesen ist und trifft Geister. ..... Das Spiel besteht aus vielen gezeichneten Bildern in denen man sich fast "frei" bewegen kann. Animationen und Bewegung gibt es nur wenig. Die Atmosphäre soll gruselig sein. Und das ist sie auch meist. Alle Orte sind sehr dunkel gehalten. Jedoch ist der Spielumfang sehr gering. Das Spiel wird in 2 Episoden geteilt. Beide können extra gestartet werden. Warum dass so ist bleibt wohl ein Rätsel. |
Steuerung: |
Sound: |
Fazit: |
| "Die Stadt der Toten" ist irgendwie kein richtiges Adventure. Es ist eher ein Suchspiel. Wo findet die nächste Aktion statt. Ein richtiger Adventure Spieler wird von den wenigen und recht leichten Rätseln enttäuscht sein. Dazu kommt eine extrem kurze Spieldauer. Wenn man die Gegenstände schnell findet kann das Spiel sicherlich in ca. 3 Stunden durch gespielt sein. Es ist also eher ein Spiel was man nebenbei schnell mal spielen kann um sich etwas die Langeweile zu vertreiben. |
Bewertung: |
| Negative Aspekte: sehr kurz, kaum Rätsel, kaum Animationen Positive Aspekte: Musik passt gut zum Spiel, Sterben ist nicht möglich |
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| geschrieben von Uwe Dombeck |
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Kommentar zu Test und Bewertung: Delaware St. John 2 - Die Stadt der Toten?
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